Um 7 Uhr gab es Frühstück – das Gleiche wie um Mitternacht. Auch zum Mittag wurde das gleiche Essen angeboten. War aber nicht so schlimm. War eben so.
Zwischen den Mahlzeiten hieß es – Zeit totschlagen. Ab und zu schaltete ich meinen Monitor an, um nachzuschauen, wo wir uns gerade befanden. Es ging schleppend voran.
Dann endlich gegen 17 Uhr (sieben Stunden Zeitverschiebung) landeten wir in Singapur. Als erstes fiel mir die feuchtwarme Luft auf, wie in einer Waschküche. Ich zog mir meinen dicken Pullover aus, zum Glück hatte ich ein T-Shirt drunter.
Der Singapur-Airport war der Wahnsinn. Allein hier könnte man einen ganzen Tag verbringen. Ich sah mir den Schmetterlingspark an. Er war nicht sehr groß, aber man konnte auch dort eine ganze Weile verbringen, denn ich fand es interessant, die verschiedenen Schmetterlinge zu beobachten. Auf der Rückreise wollte ich mir noch vieles mehr ansehen, wie zum Beispiel auch den Wasserfall oder den Dach-Pool ansehen, da würde ich mehr Aufenthalt haben. Das es anders kommen sollte, wusste ich zu dieser Zeit leider noch nicht.
Wie groß der Singapur-Airport war, merkte ich erst, als man mir riet, mit der S-Bahn zum Terminal zu fahren. Die fuhr wirklich alle zwei Minuten. Wahnsinn!
Mein Flieger startete pünktlich um 22:25 Uhr nach Auckland. Ich wurde langsam hibbelig. Noch ca. zehn Stunden, dann war ich in Neuseeland.






